Amy ist auf dem guten Wege in Richtung drogenfreiem Leben. Darauf ist ihr Vater ganz besonders stolz. Mehr als auf ihre Musik. Dafür wird sie jetzt kaufsüchtig...
Im letzten Jahr gab es viele Schlagzeilen über die flippige Soul-Sängerin Amy Winehouse aber leider nicht im positiven Sinne. Immer wieder konnte man lesen und hören, dass Amy Drogen nahm, auch abhängig ist und teilweise ihre Auftritte nicht hinbekommen hat weil sie völlig benommen auf der Bühne stand. Es mussten sogar Auftritte kurzfristig abgesagt werden.
Im Internet erschienen erschütternde Videos über die 26 Jährige wie sie Drogen nahm und nicht mehr wieder zu erkennen war. Aber das alles hat ein Ende. Denn sie hat die Drogen aus eigenen Stücken aufgegeben. Im August 2008 sagte sie zu ihrem Dad: „Ich will aufhören“, und das tat sie auch. Ihr Vater ist auf sie sehr stolz, dass sie es endlich selbst eingesehen hat, dass die Drogen sie zerstören und sie es ganz allein geschafft hat davon wegzukommen.
Aber nun treten andere Probleme auf. Kaum weg von den Drogen entpuppt sich Amy als kaufsüchtig und gibt mal eben auf einen Schlag 3000 Pfund für Unterwäsche aus. Okay, es ist zwar eine gute Ablenkung aber kann auf Dauer auch zu einer schweren Sucht werden. Aber immerhin noch besser als Drogen, liebe Amy.
Man kann nur hoffen dass sie durch ihre Shoppingtouren auch von dem Alkoholkonsum weg kommt. Denn den hat sie ja leider noch nicht eingestellt und macht ihrem Vater noch Sorgen. Sie trinkt zwar nicht maßlos aber es ist schon mehr als ihr eigentlich gut tut. Dazu sagt die 26jährige nur, dass sie nun mal gern mit Leuten abhängt und gerne mal ein paar Drinks zu sich nimmt.
Ist ja alles auch kein Problem, nur sollte sie es nicht übertreiben. Idealer wäre es, wenn sie sich auch von dem Alkohol etwas distanziert und stattdessen mal ein Glas Wasser mehr trinkt.